Das Forschungs- und Vermittlungsprojekt basiert auf der Idee des Historikers Mag. Dr. Werner Sulzgruber, der 2009 die Initiative Aktion Kulturdenkmal Jüdischer Friedhof Wiener Neustadt (AKJF) ins Leben rief und als Projektleiter schließlich die Lern- und Gedenkstätte Jüdischer Friedhof Wiener Neustadt 2010 verwirklichte.
Mag. Dr. Werner Sulzgruber, TOWN_Knowledge and Remembrance, Wiener Neustadt
Projekt: P09-0485
...weiterlesenDer jüdische Friedhof Währing ist einer der zentralen jüdischen Kultorte Wiens. Er ist aber auch ein bedeutendes Kulturdenkmal: Grabdenkmäler, Aufbahrungshalle (Joseph Kornhäusel) und historische Gartenanlage bilden ein einzigartiges Ensemble aus der Biedermeier-Zeit.
Mag. Tina Walzer
Projekt: P06-0019
...weiterlesenDieses Projekt rekontextualisiert und erforscht das Erleben, die Erfahrungen und die Erinnerungspraktiken jüdischer Soldaten der Habsburgermonarchie im Ersten Weltkrieg anhand von deutschsprachigen Ego-Dokumenten, Bilddokumenten und Objekten.
Priv. Dozin. Drin. Petra ERNST-KÜHR, Mag. Dr. Dieter J. HECHT, Centrum für jüdische Studien, Graz
Projekt: P12-1078
...weiterlesenIm vorliegenden Forschungsprojekt „Gemeinsame Geschichte? Österreichische und serbische Mythen von 1914 bis 2014“ werden Mythen untersucht, die das politische Handeln in Serbien und in Österreich während des vergangenen Jahrhunderts leiteten.
Dr. Erhard Busek, Mag. Dr. Wolfgang Pensold, Mag. Dr. Silvia Nadjivan, Mag. Eva Tamara Titz
Projekt: P12-1136
...weiterlesenDie slowenische Volksgruppe in Kärnten war unter den Nazis massiven, von langer Hand geplanten genozidären Verfolgungen ausgesetzt. Die Deportationen von 200 aus dem gesamten Sprachraum strategisch ausgewählten führenden slowenischen Familien zielten auf eine massive nachhaltige kollektive Traumatisierung (Ethnozid).
Mag. Bojan-Ilija Schnabl MAS
Projekt: P13-1366
...weiterlesenVom Rand in die Mitte - dieser Satz hat mich immer begleitet. Ich bin in der südburgenländischen Gemeinde Unterschützen aufgewachsen. Wir Roma wohnten am Rande des Dorfes, abgeschieden vom gesellschaftlichen Leben. Wir, die Überlebenden des Holocaust, wurden ausgegrenzt und durften am Leben der Dorfgemeinschaft nicht teilnehmen. Das war kein Einzelfall, denn so war es in vielen Gemeinden und Dörfern des Burgenlandes in denen Roma zu Hause waren.
Prof. Rudolf Sarközi
Projekt: P11-0869
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