VOM NS-REGIME VERFOLGTE ÖSTERREICHER:INNEN ERZÄHLEN

ZEITZEUG:INNEN ERZÄHLEN


Am 12. November 2025, 19 Uhr fand das 51. Werkstattgespräch des Zukunftsfonds in Zusammenarbeit mit der Diplomatischen Akademie statt.



51. Werkstattgespräch

  • Begrüßung:
  • Martina Schubert , Stellvertretende Direktorin der Diplomatischen Akademie
    Herwig Hösele, Vorsitzender des Kuratoriums, Zukunftsfonds der Republik Österreich

  • ZUR BEDEUTUNG DES ZUKUNFTSFONDS
  • Barbara Stelzl-Marx , Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts für Kriegsfolgenforschung und Zeithistorikerin an der Universität Graz

  • VOM NS-REGIME VERFOLGTE ÖSTERREICHER:INNEN ERZÄHLEN
  • Präsentation des Projektes durch Nadjeschda Stoffers , Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung Graz– Wien-Raabs & Universität Graz

SCHLUSSWORTE

  • Anita Dumfahrt, Generalsekretärin des Zukunftsfonds der Republik Österreich

VOM NS-REGIME VERFOLGTE ÖSTERREICHER:INNEN ERZÄHLEN

Rund 600 Interviews mit vom NS-Regime verfolgten Österreicher:innen werden in einer online zugänglichen Metadatenbank erfasst. Die Interviews bzw. deren weitere Bearbeitung wurden vom Zukunftsfonds (teil-)gefördert.

20 Jahre Zukunftsfonds der Republik Österreich

Am 19. Dezember 2005 wurde der Zukunftsfonds der Republik Österreich unter der Regierung von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel per Bundesgesetz errichtet und nahm am 1. Jänner 2006 seine Fördertätigkeit auf. Seither konnten in den letzten 20 Jahren über 4500 Projekte - insbesondere wissenschaftliche Forschung, Publikationen, zivilgesell- schaftliche Initiativen, Filme, künstlerische Darstellungen, Tagungen - gefördert werden, die der Erinnerungskultur, der Förderung von Demokratie, Toleranz und Menschenrechten und der internationalen Verständigung dienen und jedweder Form von Antisemitismus, Rassismus, Totalitarismus und Diskriminierung entgegenwirken.

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