Emil Schoen wurde 1925 in eine jüdische Wiener Familie geboren und wuchs im 2. Bezirk auf, wo er auch die Schule besuchte. Während seiner Schulzeit wurde er Mitglied einer zionistischen Jugendorganisation. Zwei Jahre nach dem „Anschluss“ 1938 konnte er nach Shanghai fliehen. Nachdem er dort acht Jahre gelebt hatte, emigrierte er Ende der 1940er nach Tel Aviv und schließlich in die USA.