Publikation Die rote Gräfin

Buchinformation


Die rote Gräfin
Leben und Werk Hremynia Zur Mühlens während der Zwischenkriegszeit (1919-1933)
Autor: Susanne Blumesberger / Jörg Thunecke
Verlag: Praesens Verlag
Projektcode: P18-3395


Information zum Projekt


Die rote Gräfin: Leben und Werk Hermynia zur Mühlens während der Zwischenkriegszeit (1919-1933) (Publikation Praesens Verlag, Reihe biografiA, Band 23)




Der Sammelband basiert auf einer Tagung, die ursprünglich unter dem Titel ‚Roter Adel und Hochverrat. Hermynia Zur Mühlen (1883-1951) und ihr Kampf um eine gesellschaftsverändernde Literaturʽ am Institut für Wissenschaft und Kunst (Wien), in Kooperation mit der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (ÖG-KJLF), stattfand. Die bis dahin wenig erforschte Autorin wurde im Rahmen dieses Symposiums aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Neben einer biografischen Einführung wurden Vorträge über das Frauenbild in ihren Romanen, über ihre proletarischen Kunstmärchen, über ihre autobiografischen Erinnerungen und ihre unterschiedlichen Lebensstationen gehalten. Einzelne Werke, wie etwa Der rote Heiland, Unsere Töchter, die Nazinen und Als der Fremde kam standen dabei ebenfalls im Fokus. Der Sammelband möchte einen Beitrag zur Erforschung Hermynia Zur Mühlens leisten und verschiedene Schaffensperioden, ihre an unterschiedliche AdressatInnen gerichteten Werke sowie ihre Verbindungen zu anderen KünstlerInnen näher beleuchten.
Projektverantwortliche
Korotin Ilse Dr.in - Institut für Wissenschaft und Kunst, Dokumentationsstelle Frauenforschung
Projektzeitraum
2018-12-01 bis 2019-12-31
Kategorie
Publikation
Region
Österreich
Status
Projekt beendet