Publikation ICERD-Internatinales Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung

Buchinformation


ICERD-Internatinales Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung
Handkommentar
Autor: Doris Angst, Emma Lantschner (Hrsg.)
Verlag: Nomos Verlags-gesellschaft
Projektcode: P18-3250


Information zum Projekt


Kommentar zum Internationalen Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung


Commentary to the International Convention on the Elimination of all Forms of Racial Discrimination


Das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung ist die älteste Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1965. Obwohl alle europäischen Länder dem Übereinkommen beigetreten sind, sind die Kenntnisse von Betroffenen und Anwendern über die Konvention als gering einzuschätzen. Während 2016 der erste wissenschaftliche Kommentar zu diesem Instrument in englischer Sprache erschien, herrscht in der deutschsprachigen Literatur weiterhin ein Mangel, was sich erschwerend für die verantwortlichen Behörden, NGOs und Beratungsorganisationen auswirkt. Der geplante deutschsprachige Kommentar würde diese Lücke schließen. Der Kommentar wird sich auf die Rezeption und Anwendung der Konvention in den Ländern des Europarats konzentrieren. Die Wirkung und Umsetzung sowie die sich daraus stellenden Herausforderungen in den deutschsprachigen Ländern werden mit je einem ausführlichen Landesbericht für Österreich, Deutschland, die Schweiz und Liechtenstein gesondert dargestellt. Darüber hinaus soll der Kommentar auch auf die Wechselbeziehung zwischen der Konvention und anderen völker- und europarechtlichen Instrumenten eingehen.
Projektverantwortliche
Lantschner Emma Ass.-Prof. Dr. - Zentrum für Südosteuropastudien, Karl-Franzens-Universität Graz
Projektzeitraum
2018-07-01 bis 2020-06-30
Kategorie
Forschung
Region
Österreich
Status
Projekt beendet