Seit zwanzig Jahren fördert der Zukunftsfonds der Republik Österreich unter anderem wissenschaftliche Projekte, die sich dem Gedenken an die Opfer des NS-Regimes widmen. Projekte gegen Antisemitismus, Rassismus und totalitäre Regime sind dem Zukunftsfonds ein großes Anliegen. Die Publikationen, Dokumentarfilme, Theaterstücke, Ausstellungen, Konferenzen und Tagungen, die gefördert werden, finden regelmäßig starke mediale Beachtung und stellen einen unabdingbaren Beitrag zum Umgang mit diesen Themen dar.
Die Aktivitäten in diesem Bereich sind angesichts eines massiven weltweiten Erstarkens des Antisemitismus, Leugnung des Holocausts und dem Einsickern von Verschwörungstheorien in unsere Gesellschaften dringend notwendig.
Der seit dem Jahr 2005 begangene „Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“ ist ein wichtiger Moment des Innehaltens und des Gedenkens an die Millionen Opfer einer kriminellen Ideologie. Am Anfang dieser, in der Geschichte der Menschheit singulären Gräuel, standen auch damals Antisemitismus, Rassismus und Verschwörungstheorien.
„WEHRET DEN ANFÄNGEN“ und „NIEMALS WIEDER“ gilt jetzt und heute.

Regelmäßig finden Werkstattgespräche des Zukunftsfonds der Republik Österreich in Zusammenarbeit mit der Diplomatischen Akademie statt.
Der nächste Termin ist in Ausarbeitung.
Einladung folgt